Halteverbot reservieren - hilfreich beim Umzug!
Sie planen einen Umzug und leben in der Stadt? Dann sollten Sie auf jeden Fall sicherstellen, dass am Umzugstag Ihr Umzugswagen einen gesicherten Parkplatz vor Ihrer Tür hat - und zwar sowohl vor der alten als auch vor der neuen Wohnung.
Gerade in Großstädten sind Parkplätze Mangelware - an einem Umzugstag dann illegal mit einem großen Wagen "in zweiter Reihe" parken zu müssen, ist äußerst ärgerlich und kann auch teuer werden, wenn es sich um eine Umzugsfirma handelt, oder Sie Helfer haben, die nach Stunden bezahlt werden. Besser also, Sie vermeiden diesen überflüssigen Stress, indem Sie sich im Vorfeld Ihres Umzugs um die Einrichtung eines Halteverbots kümmern.
Selbst organisieren…
Parkplätze mit Hilfe von Möbelstücken und selbst gemalten Schildern zu reservieren ist zwar oft üblich, aber verboten. Um sich unschöne Überraschungen zu ersparen, können sie sich mit relativ wenig Aufwand offizielle Halteverbotsschilder besorgen. Dafür benötigen Sie zunächst von der zuständigen Straßenverkehrsbehörde eine Erlaubnis zur Einrichtung einer Halteverbotszone, die Sie dann spätestens eine Woche vor Ihrem Umzug an das örtliche Polizeikommisariat übermitteln müssen. Im Internet finden Sie auf den Seiten der betreffenden Stadt bzw. Gemeine detaillierte Informationen. Aufwändig allerdings: Die amtlichen Halteverbotsschilder müssen Sie sich dann selbst besorgen, transportieren und vier Tage vor dem Umzug aufstellen und auch wieder zurückbringen.
…oder sich helfen lassen
Wem das alles zu aufwändig ist, der kann auch professionelle Services nutzen - fragen Sie doch mal Ihr Umzugsunternehmen, ob es auch die Parkplatzreservierung übernehmen kann. Auch praktisch: Wer seinen Umzug in Eigenregie vornimmt, kann einfach einen Service für Halteverbote ordern. Dieser übernimmt dann auf Wunsch die komplette Abwicklung inklusive Behördengängen. Damit sparen Sie Zeit und tun Ihren Nerven und denen Ihrer Helfer etwas Gutes.
